Die erste Ausstellung in unserem Projekt ISZ

Thinking Acting Reflecting 4.0

Thinking Acting Reflecting 4.0
Um den Begriff Industrie 4.0 kommt man heute nicht mehr herum. Mit ihr ist eine tief greifende Wandlung der Industrie gemeint: Produkte und Dienstleistungen werden vollständig miteinander vernetzt. Dieses Verschmelzen von physischen und digitalen Arbeitsprozessen führt zu neuen Produkten und Diensten, die das Leben und Arbeiten von Menschen verändern und somit auch ihren Umgang mit Produkten, Technik und Technologien.Bei den Arbeiten der zehn international tätigen Fotografen sowie Absolventen der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin geht es nicht um die Präsentation revolutionärer Technologien aus dem Internet der Dinge, sondern um die Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex „Industrie 4.0“ und der Rolle des „Entrepreneur 4.0“ auf gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Ebene. Sie gehen der Frage nach, wie die digitale Revolution und der technologische Fortschritt unser Leben verändern und welche Anforderungen an uns gestellt werden. Dabei wollen die Fotografen künstlerische und visionäre Sichtweisen auf neue Formen des Miteinanders aufzeigen und Einblicke in Prozesse unserer Lebens-, Arbeits- und Konsumgewohnheiten gewähren. Die reizvolle Herausforderung für die Fotokünstler ist, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Perspektiven einer positiven Zukunft aufzuzeigen in der das verantwortungsvolle Handeln eines Jeden die höchste Maxime ist.Die Ausstellung „Thinking Acting Reflecting 4.0“ ist aus dem Wettbewerb „Entrepreneur 4.0 Award 2014“ der Firma Wittenstein AG und IMMAGIS hervorgegangen. Die ausstellenden Fotokünstler sind Bontchev &Burchardi, Jörg Brüggemann, Bastian Gehbauer, Daniel und Geo Fuchs, Christoph Kohlmann, Ralf Meyer, Tyyne Claudia Pollmann, Mara Ploscaru, Julia Runge und Sascha Weidner.